Versorgungslücke Insomnie – Neue Behandlungsmethoden aus der Schlafmedizin
Zusammenfassung
Schlafstörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Die häufigste Schlafstörung ist die Insomnie, die sich durch Ein- und Durchschlafprobleme und ein beeinträchtigtes Tagesempfinden auszeichnet. Etwa jede(r) zehnte Erwachsene erfüllt die Kriterien einer klinisch relevanten Insomnie. Obwohl es zur Behandlung der Insomnie sehr gute Therapiemöglichkeiten gibt, finden diese nur selten den Weg zu den betroffenen Patient:innen. Neue Möglichkeiten der Behandlung über Digitale Gesundheitsanwendungen eröffnen in diesem Bereich neue Wege.
Nach der Präsentation haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit zum Austausch mit den erfahrenen Referenten.
Über die Referent:innen
Dr. med. Charlotte Kleen
Fachärztin für Neurologie- und Schlafmedizin, hausärztlich tätig in einer Landarztpraxis (Dornum), integriert schlafmedizinische Versorgung in die familienmedizinische Basistätigkeit. Digitale Hilfsangebote für alle sind für sie ein wichtiger Schritt in eine bedürfnisorientierte und ressourcenschonende Versorgungslandschaft der Zukunft.
Prof. Dr. med. Christoph Schöbel
Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Ruhrlandklinik, Lungenfachklinik der Universitätsmedizin Essen. Als Professor für Schlafmedizin mit Schwerpunkt Telemedizin liegt sein Fokus auf neuen digitalen Ansätzen in der Schlafmedizin. Außerdem ist er im Medical Board der mementor DE GmbH beratend tätig.
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