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Befürchtungswiderlegung bei Angststörungen: Praktisches Vorgehen (Teil 2)
Zusammenfassung
Der zweite Teil der Fortbildung legt den Fokus auf die praktische Umsetzung der Befürchtungswiderlegung im therapeutischen Alltag. Anhand von Fallbeispielen und typischen Therapiesituationen wird gezeigt, wie sich Patient:innen schrittweise an die Konfrontation mit ihren Befürchtungen heranführen und deren Glaubwürdigkeit überprüfen lassen. Dabei werden konkrete Gesprächs- und Interventionsstrategien vorgestellt, um den Transfer in die Praxis zu erleichtern. Ziel ist es, Therapeut:innen zu befähigen, Befürchtungswiderlegung wirksam, individuell angepasst und im Einklang mit aktuellen evidenzbasierten Leitlinien einzusetzen.
Über den/die Referent:in
Prof. Dr. Jürgen Hoyer
Jürgen Hoyer ist Professor für Behaviorale Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden. Professor Hoyer war und ist Leiter zahlreicher randomisiert-kontrollierter und naturalistischer Studien. Vor allem bei Angststörungen und Depression untersucht er schwerpunktmäßig Wirkmechanismen und neue Zugänge in der Psychotherapie. Er ist Autor oder Co-Autor von über 400 wissenschaftlichen Publikationen, unter anderem des in der S-3 Leitlinie empfohlenen Behandlungsmanuals “Soziale Angst verstehen und verändern” (Hoyer, Härtling, 2017).
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